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Einschätzung zur KAIMo-Weiterentwicklung

Danke für die Anfrage! Ich habe mir den Demonstrator und die technische Umsetzung angeschaut. Hier meine Einschätzung:

Status (2026-02)

Variante B (LLARS-Integration) wurde umgesetzt. Dieser Text bleibt als historische Einschätzung erhalten.


Kurze Antwort

Ja, das ist machbar - und die Idee mit der LLars-Plattformlogik ist genau der richtige Ansatz.


Drei mögliche Wege

Variante A: Einfache Lösung (ca. 3-5 Tage Aufwand)

Dozent*innen erstellen Fallvignetten nach einer Word-Vorlage. Ein technischer Mitarbeiter pflegt diese dann in den Demonstrator ein.

  • Vorteil: Schnell umsetzbar
  • Nachteil: Technische Hilfe bei jedem neuen Fall nötig

Variante B: LLars-Integration (ca. 2-3 Wochen Aufwand)

KAIMo wird als Modul in LLars eingebaut. Dozent*innen können über eine Weboberflache selbst neue Fälle anlegen - ohne technisches Wissen.

  • Vorteil: Dozent*innen sind unabhängig, zentrale Verwaltung
  • Nachteil: Mehr Entwicklungsaufwand

Variante C: Mit KI-Unterstützung (ca. 3-4 Wochen Aufwand)

Wie B, aber zusätzlich generiert eine KI automatisch die Begleittexte (Zusammenfassungen, Folgenabschätzungen etc.) - editierbar durch Fachkräfte.

  • Vorteil: Maximale Automatisierung
  • Nachteil: Höchster Aufwand, KI-Texte müssen geprüft werden

Empfehlung

Für die Studie im Januar würde ich Variante A empfehlen - damit können wir schnell 2-3 weitere Fallvignetten einpflegen.

Parallel können wir prüfen, ob wir mittelfristig Variante B (LLars-Integration) umsetzen - das wäre dann die nachhaltige Lösung für den Dauereinsatz in der Lehre.


Nächste Schritte

  1. Kurzes Treffen zur Abstimmung welche Variante priorisiert werden soll
  2. Falls Variante A: Word-Vorlage für Fallvignetten erstellen
  3. Falls Variante B: Kapazitäten im KIA-Team einplanen

Die studentischen Hilfskräfte könnten hier gut eingebunden werden - sowohl für die technische Umsetzung als auch für die Erstellung einer Dokumentation/Vorlage.


Bei Fragen gerne melden!